Akquisemethoden von gestern - So geht es nicht!
Rekrutieren - rekrutieren - rekrutieren ... So bleut es uns die Upline ständig ein. Doch die meisten Methoden zur Anwerbung neuer Partner sind nichts als heiße Luft und haben keines wahres Fundament. Obwohl das Internet mittlerweile Millionen von Menschen zur Verfügung steht, werden immer noch Direktvertriebsmethoden angewandt, die schon vor zehn Jahren veraltet waren. Auch ich hatte anfangs keine besseren Anhaltspunkte. Zum Empfehlungsmarketing bin ich gekommen wie "die Jungfrau zum Kinde" und so habe ich eben umgesetzt, was mein Sponsor mit geraten hatte ...
Bekanntenlisten Visitenkarten eine duplizierte Vorschaltseite der Networkgesellschaft meinen Freundeskreis genervt ...
Ein kunterbuntes Durcheinander, aber völlig unstrukturiert und ineffektiv.

Empfehlungsmarketing ist keineswegs das "kinderleichte Geschäft" als das es uns verkauft wird. Immerhin scheitern knapp 97% oder geben nach kurzer Zeit auf. Das ist die nüchterne Sprache der Statisik.
Das Traurige daran ist, dass es den meisten dieser Leute nur an Wissen fehlt, nicht an gutem Willen und nicht an Motivation.Ich habe lange gebraucht, um meine eigenen Vorbehalte und Vorurteile zu überwinden, also hätte es mich nicht zu wundern brauchen, dass andere Leute ebenfalls voller Skepsis auf diese "Chance" blickten.
Und so habe ich es wieder bleiben lassen. Immerhin habe ich mehrere andere Tätigkeiten, die mir nicht nur Spaß machen, sondern auch viel innere Befriedigung bringen.
Nun will ich die klassischen Methoden nicht in Bausch und Bogen verteufeln. Würde gar keine funktionieren, gäbe es wahrscheinliche auch keine Networkfirmen mehr. Irgendwo im Unterbewusstsein hatte sich diese Vertriebsform als eine weitere Standbeinmöglichkeit festgesetzt. Immerhin wusste ich ja, dass die Irrlehre einer einzigen Einkommensmöglichkeit bestensfalls ein bescheidenes Auskommen garantierte - falls überhaupt. Viele Leute kommen bei dieser Arbeitsweise Jahrzehnte lang nicht aus den Schulden heraus.
Als ich auf eine neue Firme aufmerksam gemacht wurde, wollte ich es besser machen.
Ich wollte hinter die Kulissen blicken und herausfinden, wie es die Spitzenleute machen.
Diese Profis laufen keinen Kunden oder Interessenten hinterher.
Sie verkaufen auch keine "Geschäftsidee", "Chance" oder "tolle Gelegenheit".
Im Gegenteil: Die Interessenten kommen von sich aus auf diese Spitzenprofis zu und wollen ebenfalls einsteigen! |
Deshalb habe ich zuerst meine Hausaufgaben gemacht. Das Ergebnis ist das Profinetworking-System.
Dieses Marketingsystem verschafft Ihnen den Vorsprung, den Sie sich schon lange wünschten!

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