Artikelmarketing




Der Name sagt im Grunde schon aus, worum es dabei geht:
Beim Marketinginstrument Artikelmarketing stellen Sie als Autor/in Ihren selbst verfassten - und gut geschriebenen! - Fachbeitrag kostenlos für eine Veröffentlichung zur Verfügung.

Das ist Infomarketing in Reinform! Ein solcher Artikel sollte natürlich nicht nach Werbung riechen. Er sollte vielmehr einen hohen Aussagewert haben und Informationen vermitteln. Wenn Sie versuchen, ihn als Werbetext zu missbrauchen, machen Sie Ihre Bemühungen wieder zunichte.

Im Grunde ist Ihr Artikel natürlich durchaus eine Werbeanzeige, allerdings werben Sie hierbei für sich als Profi und Experte und präsentieren sich als Auskunftsquelle für Ihre Leser - ohne dies an die große Glocke zu hängen!

Am Ende des Artikels können Sie dann Ihre Kontaktdaten angeben und einen Link zu Ihrer Webseite hinzufügen (eventuell auch noch weitere Informationen für die Leserschaft).

Gegenüber anderen Werbeformen wie Pay-per-Click- oder Banner-Anzeigen ist dies ein wesentlicher Vorteil. Das eigentliche Werbemedium (Ihr Artikel) weist Sie als Profi aus, was bei den anderen Werbeformen nicht zum Ausdruck kommt. Über Artikelwerbung können Sie dauerhafte Glaubwürdigkeit aufbauen.

Falls Ihr Interessent zunächst Ihren Artikel liest, bevor er auf Ihre Landing Page kommt, können Sie davon ausgehen, dass die Konversionsraten wesentlich besser sind als bei anderen Werbeformen. Ihre Landing Page ist dann häufig nur noch die Glasur auf dem Kuchen, die Leute wissen bereits, dass sie den Kuchen haben wollen.

Die Artikel können Sie auch auf Ihrer Webseite oder in Ihrem Blog verwenden.

Bedenken Sie, dass jede zusätzliche inhaltlich fundierte Information, die von Ihnen kommt (Fachbeitrag, Blog, Post, E-Mail ...) den Wert Ihres Geschäfts verbessert.

All diese Einzelteile arbeiten rund um die Uhr für Sie. Sobald ein Artikel einmal "steht", brauchen Sie diese Arbeit nie mehr machen. Dieser Artikel ist dann sozusagen ein selbständiger Verkäufer in Ihren Diensten.

Mit der Zeit erhöht dies die Fernverkaufswirkung natürlich enorm.

Dazu kommt, dass Artikelmarketing preisgünstig - oder gar kostenlos - ist.

"Kostenlos?" Natürlich kostet auch Ihre Zeit etwas. Aber das würde ich eher als Investition betrachten.

Wie gehen Sie vor?

Der erste Schritt - Sie haben es sicherlich schon erraten! - ist, dass Sie Ihren Artikel verfassen. Dabei sollten Sie zwei Dinge beachten:

• Ihr Thema und
• Ihre Zielgruppe.

Ein Thema zu finden, dürfte Ihnen nicht besonders schwer fallen. Es gibt eine Fülle von Material, aus dem Sie schöpfen können. Sie können über folgendes schreiben ...

  • Wie Sie Internet mit Empfehlungsmarketing kombineren
  • Wie Sie hervorragende Ergebnisse erzielen, ohne jemanden zu behelligen.
  • Wie Direktmarketing im MLM-Geschäft sinnvoll eingesetzt werden kann.
  • Wieso die gestrigen Akquisemethoden nicht mehr funktioneren.
  • Sie könnten sich auch spezialisieren und Profi für eine bestimmte Marketingstrategie werden.
  • oder Experte für eine bestimmte Firma.
  • Oder Sie finden Ihre eigene Nische, in der Sie anderen Leuten optimal weiterhelfen können.

Denken Sie ein bisschen außerhalb des gängigen Schemas. Es gibt eine Menge Probleme, die auf Lösung warten.

Nachdem Sie sich für ein Thema entschieden haben, überlegen Sie, welche Zielgruppe in Frage kommt. Dies ist für die Auswahl Ihrer Keywords wichtig. Immerhin wollen Sie mit Ihrem Artikel ja möglichst viele Leute erreichen. Durchstöbern Sie also die Suchmaschinen nach Möglichkeiten, wo Sie Ihren Artikel unterbringen könnten und erfassen Sie die Keywords oder ganze Sätze, die Sie im Zuge dessen erfahren.

Es gibt eine Reihe von Keyword-Suchhilfen im Internet, die meisten natürlich auf englisch, aber falls Sie diese Sprache beherrschen, helfen sie Ihnen dennoch.
Ein sehr nützliches Tool ist zum Beispiel WordtrackerWord Tracker.
Auch Google bietet ein Keyword-Tool an.

Es gibt eine Reihe kostenloser Such-Tools für Keywords, allerdings erhalten Sie von diesen nicht soviele Vorschläge wie von den kostenpflichtigen.

Aus diesen Keywords picken Sie sich 8 bis 12 Begriffe heraus. Falls Sie zum Beispiel die Firma Rejuventa anpeilen (ist nicht "meine"), könnten dies folgende sein.

Rejuvenate
Rejuvenate Worldwide
Rejuvenate-Geschäftsidee
Rejuvenate-Vertriebspartner
Rejuvenate-Produkte
Rejuvenate-Ageless
Rejuvenate-Gesichtsserum
Rejuvenate-Renew
Rejuvenate-Miracle

usw.

Das wichtigste Keyword sollte in der Überschrift Ihres Artikels erscheinen, die übrigen lassen Sie in den Text einfließen.

Übertreiben Sie aber nicht!

Wenn Sie zu dick auftragen, wirken Sie unprofessionell und die Leute nehmen Ihren Artikel nicht mehr ernst. Sie sollten die Keywords ganz natürlich einstreuen. Weniger ist hier manchmal mehr.

Ihr Artikel verfolgt mehrere Ziele. Einige wurde bereits angesprochen, aber gehen wir nochmals darauf ein:

Ihr Artikel muss brauchbare und aussagefähige Informationen liefern, die neugierig machen. Denken Sie auch daran, dass Ihr Artikel eine Art Spiegelbild von Ihnen ist, er sollte also nicht nachlässig verfasst sein. Die Überschrift muss Interesse auslösen, immerhin entscheidet sie darüber, ob die Leserin auch den Rest noch zur Kenntnis nehmen will. Sie mussen auch einen Aktionsaufruf einbauen, ohne dass es nach Werbung klingt. Was sollte die Leserin als nächstes tun und wie kommt ihr dies zugute?

Vielleicht klingt das jetzt nach viel Arbeit. Entspannen Sie sich! Sie brauchen nicht zwei Wochen lang an einem Artikel zu feilen. Lieber ein dutzend gut geschriebener Artikel als nur einen einzigen perfekten!

Wie bereits erwähnt, stehen am Schluss Ihres Artikels Ihres Kontaktdaten. Manchmal heißt es auch: "Über den Autor". Dieser Teil könnte folgendermaßen aussehen:

Über den Autor
Alfred Weger ist hauptberuflich im Empfehlungsmarketing tätig und berät andere über erfolgreiche Marketingstategien für diese Vertriebsform. Falls Sie Kontakt mit Herrn Weger aufnehmen wollen, besuchen Sie bitte seine Webseite

Noch ein Tipp zur vorhergehenden Passage.

Wenn Sie einen Artikel einreichen, haben Sie in der Regel zwei Felder, die Sie in der Kontaktbox ausfüllen können. Eine im Nur-Text-Format, die andere im HTML-Code. Dieser Tipp gilt nur für den Fall, dass Ihnen die HTML-Code ebenfalls als Option angeboten wird.

Nun kommt es nicht gut an, wenn in diesem Kästchen Ihr Partnerlink sichtbar ist.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Partnerlink zu verbegen. Ein kostenoser Onlinedienst ist zum Beispiel klick-weiter


Es gibt darüber hinaus eine Reihe von Scripts, zum Beispiel von LinkMask, oder speziell für Wordpress ein Plug-in namens WP-LinkChanger oder auch einen "Cloaker" von ClickFire und hier ein weiterer Cloaker. ("to cloak" = verbergen, maskieren)

Die letzten Angaben sind wohl eher für technisch Interessierte und Versierte, aber lieber ein Tipp zu viel ... - oder?

Es gibt eine Reihe von Gründen, die dafür sprechen, dass Sie Ihren Partnerlink nicht sichtbar machen und auch dass Sie Ihre Daten im HTML-Feld (und nicht im Text-Feld) eingeben.

Zum einen könnte es vorkommen, dass die Besucher den letzten Teil weglöschen und nur die Hauptseite eintippen. Das Ergebnis: Sie erhalten keine Provision.

Für das HTML-Feld spricht, dass es für die Leser leichter ist, einen Link anzuklicken statt ihn herauszukopieren und wieder in das Browserfeld einzufügen. Generell sollten Sie für Artikelverzeichnisse meiden, bei denen Sie nur im Textformat Angaben hinterlassen können. Sie würden hierbei auf Ihre Vergütung verzichten.

Zu den Kosten:

Sie sollten nie mehr als 15 bis 20 Euro pro Artikel zahlen (vielleicht zwischen 500 und 800 Worten). Bevor Sie Ihren Artikel absenden, lesen Sie ihn bitte nochmals durch. Nicht selten entdeckt man in letzter Sekunde noch einen Tippfehler oder hat eine bessere Idee für eine Überschrift.

Artikelbeispiel 1
Artikelbeispiel 2
Artikelbeispiel 3


Einige Artikelverzeichnisse

Fachwissen-Katalog

Webverzeichnis

Cooldino

Article-Base.de

Article-Publisher.de

Artikelportal.de

Experten WiKi

OAM.de

ganz schlau

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softensive

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