Nehmen wir zwei Zahlen, zum Beispiel 5 und 5.
Je nachdem, was wir damit anfangen, erhalten wir beträchtliche Unterschiede bei den Ergebnissen.
2. Duplikation oder Delegation Angenommen, Sie haben vier angestellte Mitarbeiter Sie weisen jedem von ihnen eine Aufgabe zu, behalten sich jedoch nach wie vor die Entscheidungen vor. Die Leute erledigen also ihre Aufgaben und geben dann Bescheid, wenn sie damit fertig sind. | In diesem Beispiel haben Sie Zeit, Mühe und Geld investiert, um jeden Ihrer Partner eingehend zu unterweisen. Auf diese Weise kann jeder Partner duplizieren, was Sie bereits vorgemacht haben. Ihre Geschäftspartner arbeiten eigenverantwortlich und sind kompetent. |
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Hier haben Sie nichts anderes getan als Ihren Kopf um vier weitere Arme und Beine zu erweitern. Eventuell haben Sie sich damit auch entsprechend mehr Stress aufgehalst. Ihre Mitarbeiter konzentrieren sich auf Probleme, sie verwechseln Aktvitität mit produktiven Ergebnissen. Siehe auch "das Parkinsonsche Gesetz" | In diesem Beispiel interagieren die vier Personen mit Ihnen, aber auch untereinander (sowie ggf. mit Außenstehenden). Dadurch entsteht ein Synergieeffekt, der eine Konzentration auf Lösungen erlaubt. Ihnen stehen jetzt nicht mehr nur fünf Leute zur Verfügung, sondern ... beliebig viele! | Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Sie ständig gestört werden, weil Ihnen jemand ein weiteres Problem vorlegt. Ihre Mitarbeiter sind nicht kompetent genug, um selbst Entscheidungen zu treffen. | Die letzte Entscheidung liegt immer noch bei Ihnen, aber Sie haben sich jetzt Freiräume geschaffen. Sie können sich auf das Wesentliche konzentrieren. Sie tun weniger - und erreichen mehr |