Was "virales Marketing" im allgemeinen ist, lässt sich unter Wikipedia nachlesen.
Ich werde dennoch näher auf dieses Thema eingehen, da es ein Dreh- und Angelpunkt des Profinetworking-Systems ist.
Wahrscheinlich werden Sie nach der Lektüre dieses Beitrags das Thema "Marketing" mi neuen Augen betrachten. Wenn Sie virales Marketing nutzen - und die Broschüre "MLM - Mit Lügen manipulieren oder Marketing leicht machen" ist neben der Adressengewinnen ja hauptsächlicher hierfür vorgesehen - werden sich Ihre Bemühungen auszahlen!
Sogar die Verbreitung des Internets selbst ist auf virales Marketing zurückzuführen!
Wie der Name bereits sagt, ist "virales" Marketing so angelegt, dass es sich ähnlich wie ein Virus verbreitet. Sie investieren also relativ wenig in Werbeausgaben, während sich Ihre virale Botschaft "von selbst" verbreitet.
Was haben Sie zu bieten, worüber es sich zu reden lohnt?
Einige Fragen, die Sie sich stellen könnten:
- Was macht Sie und Ihre Arbeit so besonders?
- Was unterscheidet Sie von den meisten anderen?
- Was wurde über Sie berichtet (z.B. in einem Forum)?
Wieso ist das, was Sie tun, für andere Leute interessant?
Diese Art von Fragen müssen wir (Sie und ich) uns immer mal wieder vornehmen.
Dazu kommen weitere ...
- Auf welche Weise verstoßen Sie gegen das Bekannte?
- Haben wir etwas zu bieten, dass den Markt verändern kann?
Die meisten Videos, auf die ich mich beziehe, stammen aus den USA. Sie können Ihre Neuronen aber dennoch zum Flitzen bringen.
Hier ein Beispiel, wie das Thema Energie in einem Video behandelt wird.
Das sind Beispiele für Ansätze, um für die Welt von morgen Standards zu setzen.
Sind Ihre Marketingansätze frisch wie Neuschnee?
Welches Neuland betreten Sie? Sind wir mit dem Profinetworkingsystem bei den ersten (oder gar die ersten), die in dieser Nische auf diese Weise Marketing betreiben?
- Womit lassen sich diese Marketingtätigken kombinieren?
- Wie können wir damit die Augen vieler Networker für etwas öffnen, was sie schon lange plagt?
- Wie können wir das Feuer der Begeisterung wieder entfachen?
Wir brauchen ständig neue und frische Ideen. Falls Sie eine zündende Idee haben, hinterlassen Sie sie ruhig im internen Forum.
Einer für alle, alle für einen sagte die - war`s die Raiffeisenkasse?
Mut zu kontroversen Aussagen!
Bereits an anderer Stelle steht, dass der Ansatz des Profinetworkingsystems nicht jedem gefallen wird. Hier ein Auszug aus einem Nörgler-E-Mail.
Der werte Herr hat das Handbuch natürlich nicht gelesen, aber er wirft mir einen "Negativansatz" vor.
Ich finde das gut!
Denken Sie an die Aussagen über Gefühle im Handbuch. Wenn wir Gleichgültigkeit auslösen, bewirken wir nichts. Wenn aber jemand eine E-Mail im obigen Stil schreibt, haben wir einen Nerv getroffen.
Wer sich brav und angepasst verhält, bewirkt nichts. Achten Sie aber darauf, dass Ihre kontroversen Aussagen Hand und Fuß haben - sie dürfen nicht aus der Luft gegriffen sein.
- Das Geheimnisvolle, Unanstastbare, die "heilige Kuh", so etwas verbreitet sich wie ein Lauffeuer.
Wie lässt sich dies für das Marketing nutzen?
Die meisten Leute können kein Geheimnis für sich behalten. Der sicherste Weg, um etwas zu verbreiten, ist, es unter dem Siegel der Verschwiegenheit mitzuteilen.
Hier kommt der Faktor Neugierde ins Spiel.
Überlegen Sie:
Können Sie Ihre Informationen so darbieten, dass sie Neugierde erwecken?
- Können Sie sie "exklusiv" verkaufen?
Vorfreude
- "Ich kann es nicht mehr erwarten, endlich wegzufahren"
- "Was, der Film kommt erst in zwei Wochen raus?"
Können Sie diese Spannung im Vorfeld aufbauen? Prima.
Networkfirmen tun das ständig. Stichwort: Prelaunch.
Die Geschichte des viralen Marketing
Mundpropaganda ist so alt wie die Sprache selbst. Der Mensch hat immer schon das Bedürfnis verspürt, sich mitzuteilen und auszutauschen. Vor Urzeiten erzählte man sich vielleicht, wo die besten Weidegründe sind, heutzutage tauscht man Dateien oder schickt Daten durch den elektronischen Raum.
Heute stehen uns wesentlich mehr Möglichkeiten offen, um uns Gehör zu verschaffen.
Wir haben heute ...
- das Telefon
- die Zeitungen
- den Rundfunk
- das Fernsehen
- das Internet.
Damit ist die Ansteckung der Massen nicht mehr aufhaltsam. Der Virus verbreitet sich unweigerlich. Mit einer einigen Landing Page oder einem Vertriebstext erreichen Sie heute auf einen Schlag mehr Menschen als Opa in dreißig Jahren.
Virales Marketing
Der Begriff "virales Marketing" entstand in Insiderkreisen um das Jahr 1995 herum. Ein Designer namens Tim Nolan hatte Zitate oder Textpassagen aus Liedern in seine Grafiken eingebaut und im Internet verbreitet. Seine Seite hieß Spent2000 und er bezeichnete diese Kunstform als "Gueriellakunst".
Zum Beispiel schrieb er hinein "Die Stadt ist unsicher". Das erzeugte die Neugierde auf sein nächstes Kunstwerk, in dem die Antwort darauf folgte.
Heutzutage bezieht sich der Ausdruck "virales Marketing" vor allem Internet-Kampagnen. Das können Blogs, Webseiten oder andere Werbeformen im Internet sein.
Man bedient sich der menschlichen Tatsache, dass die Leute interessante, aussagekräftige oder lustige Dinge (z.B. Videos oder Audios) gerne weiterreichen. Zum Beispiel gibt es einen Mann, der sich auf den Aufbau von Listen spezialisiert (etwas sehr wichtiges für das Profinetworkingsystem - deshalb brauchen wir ja den Autresponder). In diesem kurzen Video verbindet er kreativen Text mit lustigen Clips.
Virale Marketingkampagnen gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Ein Grund dafür sind die vergleichsweise niedrigen Produktionskosten - eine Direktmarketingkampagne ist wesentlich kostspieliger. Mit viralem Marketing können Sie zigtausende von Personen mit Minibeträgen erreichen.
Sie werden feststellen, dass virales Marketing eines fantastische Alternative zu herkömmlichen Werbemethoden bietet. Beschäftigen Sie sich bitte immer wieder auch mit dem Artikel über Copywriting und archivieren Sie alles, was Ihnen an neuen Ideen oder Formulierungen interessant erscheint ("Swipe File").
Varianten des viralen Marketing
Ein Klassiker des viralen Marketing stammt von Hotmail.Com. So ist dieser Webmail-Anbieter überhaupt erst bekannt geworden. Auf jedem E-Mail befanden sich eine Zeile ...
"Holen Sie sich Ihre private und kostenlose E-Mail-Adresse bei http://www.hotmail.com"
Viele Leute klickten darauf und meldeten sich an. Das war virales Marketing.
Ein weiteres Beispiel ist der Buchversender Amazon. In jedem Buch, dass Sie bei Amazon kaufen, finden Sie einen gedruckten Brief, in dem Sie ermutigt werden, ein Buch als Geschenk zu kaufen. Darüber hinaus bietet Amazon auch ein Partnerprogramm an.
Bestandteile des viralen Marketing
Weiterverbreitung
Wenn Sie Ihrer Nachricht oder Ihrer Werbeaussage etwas anhängen, was den Leuten gefällt, besteht die natürliche Tendenz des Menschen darin, diese Sache jemandem anderen zu zeigen oder ihm zuzusenden.
Wenn Sie einen guten Eindruck hinterlassen und beim Empfänger ein gutes Gefühl auslösen, wird sich Ihre Beigabe wie ein Virus verbreiten.
Sie müssen also etwas schaffen, worüber es sich zu reden lohnt.
Nutzung bestehender Netze
Es gibt eine Fülle von Nutzungsmöglichkeiten; die meisten davon werden in diesem Praxisteil beschrieben oder zumindest angesprochen:
Das macht es dem Empfänger leichter, sie weiterzusenden. Denken Sie nochmals an den Einzeiler von Hotmail. Kurz und bündig!
Das Ansteckungsstadium
In diesem Stadium wissen Sie bereits, wie sie eine fessende und interessante Marketingstrategie entwerfen. Sie kennen die Grundzüge.
Als Angelpunkt des Profinetworkingsystems ist, dass Sie sich mit der Zeit als Experte und Profi positionieren. Wenn jemand als Experte anerkannt wird, gilt sein Wort wesentlich mehr. Ein E-Mail von einer solchen Person hat ein anderes Gewicht.
Falls Sie selbst noch nicht so weit sind, können Sie die Position eines anderen Experten nutzen. Im Empfehlungsmarketing gibt es mehrere bekannte Figuren.
Zum Thema Empfehlungsmarketing werden zum Beispiel von Professor Zacharias oder von Dr. Jon M. Taylor Studien angestellt.
Einige davon finden Sie weiter oben in diesem Beitrag. Andere auf anderen Seiten in diesem Praxisteil.
- E-Mails
Nochmals zur Erinnerung Hotmail und Amazon. Falls Sie regelmäßig etwas an eine Verteilerliste aussenden (und das sollten Sie anstreben), gestalten Sie Ihre Mitteilungen interessant, so dass die Leute darüber reden.
Das ist Ihr Dreh- und Angelpunkt. Egal, wo und wie Sie inserieren, alles zielt darauf ab, die Leserinnen und Leser wieder auf Ihre Landing Page zu führen.
Dort laden sie das kostenlose MLM-Booklet herunter, welche ihnen als Bestellmöglichkeit für die weiterführenden Teile dient.
Dort erfahren Sie auch ausführlicher, worum es geht.
Die Landing Page muss also an sich bereits wie ein Virus wirken.
Eile mit Weile!
Lieber langsamer, dafür aber gründlicher. Wenn Sie zu rasch ein Team aufbauen, verlieren Sie allzuleicht den Überblick. Das Profinetworkingsystem ist nicht etwas, was man in zwei Wochen "durchboxt"; es ist ein langfristiges System.
Wabrimda?
Sie erinnern sich an diese "Rundfunkstation"? Falls nicht, lesen Sie's bitte auf Seite 15 im Handbuch nochmals nach.
Auf "Wabrimida?" sollten Sie Ihren Botschaften eine Antwort liefern.
"Ich für dich und du für mich" - bieten Sie etwas, warum sich die Weitergabe ihrer viralen Botschaft lohnt.
Wenn der Empfänger einen Grund für die Weitergabe hat, steigt die Wahrscheinlichkeit natürlich, dass er Ihre Botschaft auch weiterleitet.
Warum bieten Sie etwas an?
Worum geht es?
Eine einfache Erklärung kann viel bewirken!
Bauen Sie eine lange Verteilerliste auf!!
Ohne eine Liste können Sie das Profinetworkingsystem vergessen; dann läd nur ab und zu jemand das MLM-Booklet herunter und Sie wissen nicht einmal, wer das war und wie viele im Umlauf sind. Nachfassen können Sie nicht.
Ihre Liste ist das A und O!
Falls Sie in Ihre Landing Page kein Anforderungsformular einbauen können, sollten Sie den Provider wechseln. Langfristig lohnt sich das für Sie auf jeden Fall!
Das Formular muss nicht von GetResponse sein; die Wahl des Autoresponderanbieters ist Ihnen freigestellt; diese Formulare (im Fachjargon: Lead Capture Forms) sind jedoch immer im HTML-Code.